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Volleyball: (SG Eltmann)
Erst Liga-Alltag, dann Pokal-Schlager

Von Thorsten Brüggemann
Laut waren die Jubelgesänge der SG-Spieler nach dem unerwartet glatten 3:0-Erfolg beim bisherigen Tabellenersten der 2. Volleyball-Bundesliga Süd, der dank dieses Sieges entthront wurde. „Doch dies liegt nun schon eine Woche zurück, unsere ganze Aufmerksamkeit gilt seitdem nur dem VC Offenburg“, bereitete Eltmanns Trainer Milan Maric dem Feiern beim Montags-Training ein jähes Ende. Auch wenn der Blick auf die Tabelle eine klare Angelegenheit verspricht – Offenburg tritt als Vorletzter beim Klassenprimus an (Sa., 19.30 Uhr Georg-Schäfer-Sporthalle Eltmann) – so sind die Eltmanner doch gewarnt, konnte der Gast aus der Nähe Freiburgs sein einziges Spiel ausgerechnet gegen den VfB Friedrichshafen II gewinnen. „Vor allem über die Mittelpositionen sind die Gäste stark“, analysierte Maric und ließ daraufhin vor allem den Mittelblock der SGE schwitzen. Denn Punktverluste gerade gegen die im Keller stehenden Mannschaften wären doppelt ärgerlich, zumal man sich bereits nach sieben Spieltagen einen kleinen 4-Punkte-Vorsprung gegenüber dem ärgsten Verfolger aus Schwabing erarbeitet hat. „In der Liga wollen wir bis Weihnachten ungeschlagen bleiben“, gibt SG-Manager folgerichtig die Parole aus und blickt dabei schon mit einem Auge auf den Sonntag, den Maric bisher in voller Konzentration auf das Offenburg-Spiel außer Acht gelassen hatte. Denn erst soll am Samstag im Liga-Duell die Pflicht getan werden, dann erwartet die Eltmanner am Sonntag die Kür – und das ist eindeutig das Spiel des Jahres für den Verein. Platzte die Halle mit bis zu 800 Zuschauern bei einigen der letzten Spielen bereits aus allen Nähten, so erwartet der SGE-Abteilungskoordinator Uwe Reichenbacher „bis zu 1500 Zuschauer für die Sonntagspartie“. Zusatztribünen werden also zusätzlich aufgebaut. Günstig wirkt sich hier für die Wallburgstädter der späte Beginn der Partie aus (So., 17.00 Uhr, Georg-Schäfer-Sporthalle Eltmann), denn um diese Uhrzeit werden keine anderen Volleyball-Teams der Region noch aktiv sein und so hoffentlich den Weg an den Main finden, um die SGE zu unterstützen. Diese Unterstützung wird man bitter nötig haben, denn als Gegner auf der anderen Netzseite wird keine geringere Mannschaft als der derzeitige Tabellenzweite der 1. Bundesliga, der VC Eintracht Mendig stehen. Während die SGE am letzten Wochenende in Friedrichshafen glatt siegte, setzte es für Mendig im Spitzenspiel der beiden einzigen bis dahin ungeschlagenen Teams der 1. Liga in einem dramatischen Heimspiel ausgerechnet gegen den Deutschen Meister, die 1. Mannschaft des VfB Friedrichshafen mit 1:3 die erste Saisonniederlage. Diese will man nun natürlich sofort vergessen machen und plant deshalb fest mit dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale. Und wer den Volleyball-Sport kennt weiß, dass eigentlich auch die lupenreine Liga-Bilanz von 14:0 Punkten und fünf Pokal-Siege in Folge letztendlich nicht für die SGE sprechen, denn der Sprung zwischen den Top-Teams der Bundesligen ist doch gewaltig – und zu einem solchen Top-Team zählt Mendig zweifellos. Alles andere als ein eindeutiger Sieg der Gäste wäre eine Überraschung, doch gerade an die glauben die SG-Spieler, gelang es ihnen doch bereits in der Saison-Vorbereitung, den holländischen Meister an den Rand einer Niederlage zu bringen. „Wir werden uns auf dem Spielfeld zerreißen und alles tun, um Mendig zu ärgern. Für die meisten von uns ist das ihr bisheriges Karriere-Highlight, von einem solchen Gegner in einem Pflichtspiel haben wir immer geträumt. Von daher werden wir befreit aufspielen und unseren fantastischen Fans hoffentlich viel Grund zum Jubeln bereiten“, freut sich Kapitän Thorsten Brüggemann wie die gesamte Mannschaft auf den Pokal-Schlager schlechthin.


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Autor: thbr
Artikel vom 27.11.2002, 17:46 Uhr
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